Fusspflege

Fusspflege

IHRE FÜSSE SIND BEI UNS IN GUTEN HÄNDEN

Die Podologie ist die „nicht ärztliche Heilkunde am Fuß“.
Podologische Fußpflege ersetzt (die in Österreich nicht erlaubte Bezeichnung) „medizinische Fußpflege“. Pediküre ist die französische Bezeichnung der Fußpflege.

Ein angenehmes, entspannendes Fußbad ist der Beginn der Behandlung. Danach untersucht der/die podologische FußplegerIn den Fuß, begutachtet Druckstellen, Hühneraugen, Hornhaut oder eingewachsene Nägel, welche sogleich mit speziellen Arbeitsgeräten behandelt werden.

Bei vorhandenen Fußfehlstellungen oder eventuellem Pilzbefall wird ein aufklärendes Gespräch geführt. Die Nägel werden fachgerecht gekürzt, gefeilt und von abgestorbenen Hautzellen befreit. Den Abschluss bildet das Eincremen der Füße oder eine wohltuende Fußmassage. Selbstverständlich lackiert der/die FußpflegerIn die Zehennägel auf Wunsch mit Shellac oder normalem Lack.

Bei Diabetes gibt es einige wesentliche Unterschiede in der Behandlung, da Durchblutungsstörungen und neuralgische Probleme zu Empfindungsstörungen bei dem/der Kunden/Kundin führen können.

Den ersten Unterschied bildet das Fußbad, welches nicht zu heiß sein sollte, um keine Verbrennungen zu riskieren. Außerdem sollte es nicht länger als drei bis fünf Minuten dauern, da so die Haut zu sehr aufweicht und das Eindringen von Keimen somit begünstigt. Vorhandene Verletzungen, welche oft nicht gespürt und so übersehen wurden, werden fachgerecht versorgt. Das Schuhwerk wird auf mögliche Verletzungsherde oder Druckstellen kontrolliert und Fußfehlstellungen werden besprochen. Das Pendant zur Fußpflege ist die Handpflege (Maniküre)

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IHRE FÜSSE SIND BEI UNS IN GUTEN HÄNDEN

Die Podologie ist die „nicht ärztliche Heilkunde am Fuß“.
Podologische Fußpflege ersetzt (die in Österreich nicht erlaubte Bezeichnung) „medizinische Fußpflege“. Pediküre ist die französische Bezeichnung der Fußpflege.

Ein angenehmes, entspannendes Fußbad ist der Beginn der Behandlung. Danach untersucht der/die podologische FußplegerIn den Fuß, begutachtet Druckstellen, Hühneraugen, Hornhaut oder eingewachsene Nägel, welche sogleich mit speziellen Arbeitsgeräten behandelt werden.

Bei vorhandenen Fußfehlstellungen oder eventuellem Pilzbefall wird ein aufklärendes Gespräch geführt. Die Nägel werden fachgerecht gekürzt, gefeilt und von abgestorbenen Hautzellen befreit. Den Abschluss bildet das Eincremen der Füße oder eine wohltuende Fußmassage. Selbstverständlich lackiert der/die FußpflegerIn die Zehennägel auf Wunsch mit Shellac oder normalem Lack.

Bei Diabetes gibt es einige wesentliche Unterschiede in der Behandlung, da Durchblutungsstörungen und neuralgische Probleme zu Empfindungsstörungen bei dem/der Kunden/Kundin führen können.

Den ersten Unterschied bildet das Fußbad, welches nicht zu heiß sein sollte, um keine Verbrennungen zu riskieren. Außerdem sollte es nicht länger als drei bis fünf Minuten dauern, da so die Haut zu sehr aufweicht und das Eindringen von Keimen somit begünstigt. Vorhandene Verletzungen, welche oft nicht gespürt und so übersehen wurden, werden fachgerecht versorgt. Das Schuhwerk wird auf mögliche Verletzungsherde oder Druckstellen kontrolliert und Fußfehlstellungen werden besprochen. Das Pendant zur Fußpflege ist die Handpflege (Maniküre)

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BEHANDLUNGSGRÜNDE

Wir gehen fast ausschließlich auf ebenem Boden, der Fuß muss nicht mehr „greifen“, die Muskulatur erschlafft, hält die Knochen nicht mehr in der richtigen Position und diese rutschen auseinander. Das ist nur eine Möglichkeit von vielen für Fußfehlstellungen, wie Senkfuß, Knickfuß, Spreizfuß, Hammerzehe, Reiterzehe sowie Hackenzehe.
Falsches Schuhwerk, Übergewicht, zu frühes auf die Füße stellen von Kleinkindern, Bindegewebsschwäche usw. beeinflussen die Knochenstellung des Fußes negativ. Bänder und Sehnen verkürzen sich und Schmerzen in Form von Schwielen, Hühneraugen, Halux Valgus, eingewachsene Nägel usw. machen einem das Leben schwer. Des Weiteren darf man nicht außer Acht lassen, dass Fußfehlstellungen die Statik des Körpers beeinflussen, Folgeerscheinungen sind Knie,- Hüft,- und Rückenprobleme. Bei Erkrankungen wie Diabetes, übermäßige Verhornung am Fuß, div. Haut- oder Nagelveränderungen ist eine regelmäßige podologische Fußpflege anzuraten.

BEHANDLUNGSGRÜNDE

Wir gehen fast ausschließlich auf ebenem Boden, der Fuß muss nicht mehr „greifen“, die Muskulatur erschlafft, hält die Knochen nicht mehr in der richtigen Position und diese rutschen auseinander. Das ist nur eine Möglichkeit von vielen für Fußfehlstellungen, wie Senkfuß, Knickfuß, Spreizfuß, Hammerzehe, Reiterzehe sowie Hackenzehe.
Falsches Schuhwerk, Übergewicht, zu frühes auf die Füße stellen von Kleinkindern, Bindegewebsschwäche usw. beeinflussen die Knochenstellung des Fußes negativ. Bänder und Sehnen verkürzen sich und Schmerzen in Form von Schwielen, Hühneraugen, Halux Valgus, eingewachsene Nägel usw. machen einem das Leben schwer. Des Weiteren darf man nicht außer Acht lassen, dass Fußfehlstellungen die Statik des Körpers beeinflussen, Folgeerscheinungen sind Knie,- Hüft,- und Rückenprobleme. Bei Erkrankungen wie Diabetes, übermäßige Verhornung am Fuß, div. Haut- oder Nagelveränderungen ist eine regelmäßige podologische Fußpflege anzuraten.
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Unsere Therapeuten

Walter Ney Osteopath Physiotherapeut

Martina Dangl

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Martina Dangl

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